Auf den folgenden Seiten habe ich meine Erfahrungen von meinen Radtouren niedergeschrieben und Berichte über wissenswertes rund ums Radfahren. Über Kommentare, Anregungen und Kritik freue ich mich natürlich auch.
Am Morgen bin ich gegen 7 Uhr aufgewacht. Es war wieder traumhaft schönes Wetter. Die Kirche nebenan hatte mich geweckt. Das Frühstück in dem Gasthof war übersichtlich, aber gut. Die Gastwirtin war sehr nett und hilfsbereit. Sie hatte in dem Gasthof die Musik, mit Liedern aus den ´70 und ´80 sehr laut gestellt, sodass gute Laune entstand. Die Aussicht vom Gasthaus aus war unglaublich:
Die Fahrt nach Schönbühel war wieder ein Genuss. Gute Wege, schöne Gegend und natrürlich tolles Wetter.
In Melk war Mittagspause. Auf dem Marktplatz stand ein aussergewöhliches Fahrrad, welches nur mit den besten Komponenten ausgestattet und mit viel Werbung von Vaude und anderen namhaften Herstellern versehen war.. Der Fahrer des Rades sprach mich an, wohin wir fahren. Ich antwortete Ihm: Nach Wien. Er erzählte dann, dass er seit 34 Jahren nur mit dem Rad unterwegs ist und Vorträge über seine Reisen hält. Dadurch wurde er so gut ausgestattet. Er ist jetzt auf dem Weg nach Hause - Neuseeland!!! Was ich später erst herausfand, dass es einer der bekannstesten "Radtraveller" deutschlands, wenn nicht weltweit ist. Nämlich kein geringerer, als Tilmann Waldthaler. Wir stehen heute noch per eMail in Kontakt.
Das Kloster in Melk ist atemberaubend. Allerdings kostet die Innenbesichtigung (ohne Führung) € 8. Das war zu viel für ein Kloster. Den kostenlosen Teil habe ich fotografiert: ;-)
Weiter ging es nach Schönbühel. Gegen 16 Uhr sind wir angekommen, haben unsere Zelte aufgebaut. Der Campingplatz lag direkt an der Donau mit Blick auf das Schloss von Schönbühel. Ansonsten war dort nicht viel. Nach dem Abendessen war wieder Schlafen angesagt, da am nächsten Tag eine längere Fahrt anstand.