Auf den folgenden Seiten habe ich meine Erfahrungen von meinen Radtouren niedergeschrieben und Berichte über wissenswertes rund ums Radfahren. Über Kommentare, Anregungen und Kritik freue ich mich natürlich auch.
Liebe Leserinnen und Leser, sicherlich fragen sich einige von Ihnen, warum jemand seine Erlebnisse ins Internet stellt. Es würde doch ausreichen, diese in einem Buch (Tagebuch) niederzuschreiben, ohne den Rest der Welt damit zu belästigen. Genau genommen haben Sie damit recht. Eine gewisse Art von Voyeurismus gehört dazu, jedoch möchte ich weder tolle Tipps geben noch irgendwelche Werbung für Orte, Herbergen, Restaurants, Ausstattung etc. machen. Es geht mir ganz einfach darum, dass was ich erlebt habe aufzuschreiben um meine Freunde und Bekannten daran teilhaben zu lassen. Wenn sich eventuell Gleichgesinnte daran interessieren, freue ich mich über jegliche Kommentare, Hinweise, Tipps oder ähnliche Erlebnisse.
Warum mache ich eigentlich Urlaub mit dem Fahrrad und nicht am Strand?
Ganz einfach: Es erfüllt mich wesentlich mehr. Man kann einen Urlaub wesentlich aktiver erleben, geniessen und leben. Sicherlich gibt es dabei auch stressige Momente, an denen man sich immer fragt, warum machst Du dass, aber im Endeffekt habe ich immer tolle Erinnerungen an diese Touren und wahnsinnig viele Menschen und Kulturen kennengelernt.
Es endsteht sogar eine Art Sucht danach. Ich freue mich immer wieder darauf neue Touren zu planen, mein Rad dahingehend umzubauen, meine Sachen zu packen und den Tag abzuwarten, an dem ich losfahren kann. Das ist für mich jedes Mal ein großes Abenteuer. Jeder der mehrere Touren hinter sich hat, wird mir das vielleicht bestätigen können.
Seit drei Jahren verbringe ich meine Urlaub mit dem Radfahren und habe ca. 10.000 km an reinen Touren hinter mich gebracht, was nicht viel ist. Aber ich weiß, dass ich noch viele tolle Reisen vor mir haben werde. Ich habe schon oft daran gedacht, wie es wäre, die ganze Welt mit dem Rad zu erobern, was ich unheimlich gerne machen würde. Allerdings bin ich nicht der risikobereiteste und kann nicht abschätzen, wie ich das für mehrere Jahre finanzieren kann bzw. werde. Aber ich bin auf einem guten Weg dahin. Wenn jemand Tipps für mich hat, wäre ich sehr dankbar.
Zum Abschluss möchte ich allen, in denen ich ein wenig die Abenteuerlust wecken konnte, danken, dass Sie es bis hierher ausgehalten haben, den kleinen Roman zu lesen. Ich hoffe, dass wir uns vielleicht mal unterwegs treffen.
Ich wünschen Ihnen viel Spaß beim weiterlesen.
P.S.: Die Berichte von 2009 und 2010 habe ich erst vor kurzem (Okt. 2011) geschrieben. Sicherlich fällt es auf, dass diese z.T. sehr kurz ausfallen. Ich bitte um Entschuldigung, aber ich konnte mich nicht mehr an alle Details erinnern, sodass ich nur eine kurze Tageszusammenfassung geschrieben habe. Des Weiteren möchte ich mich für eventuelle Rechtschreibfehler entschuldigen. Keiner ist perfekt und am Bildschirm übersieht man den einen oder anderen Fehler.