Auf den folgenden Seiten habe ich meine Erfahrungen von meinen Radtouren niedergeschrieben und Berichte über wissenswertes rund ums Radfahren. Über Kommentare, Anregungen und Kritik freue ich mich natürlich auch.
Bei sonnigem Wetter radelt es sich am besten. Und das hatten wir. Der Wind war zwar immer noch recht stark, aber morgens merkt man das nicht so. 100 m nach unserem Campingplatz kam allerdings das Erwachen mehrere starke Steigungen (aus heiterem Himmel ;-)))
Der Wind, so hatte ich es im Internet gelsen hatte an diesem Tag 30 km/h (von vorne). Also war jeder Hügel ein Berg ;-)
Es ging leider immer so weiter...Hügel auf...Hügel ab. Und das über mehrere Kilometer. Wer hätte gedacht, dass Schweden in dieser Region so hügelig ist.
In Ahus haben wir in einem Cafe zum späte Mittag eine Rast gemacht und uns danach den Hafen angesehen. Sehr viel Tourismus war hier. Aufgrund der Strapazen mit Wind und Hügeln beschlossen wir, hier zu übernachten, da wir echt erledigt waren. Auf dem Campingplatz hatte ich ein kleines Deja-vu. Der Betreiber war das Regenbogen Camp, welches ich auf meiner Tour auf dem deutschen Ostseeküstenradweg mehrmals genutzt habe. Der Platz war zwar sehr spartanisch, aber das war auch egal. Abends haben wir gegrillt und es uns gut gehen lassen.